Miteinander. Ganz anders.

Das Magazin Stadt des Miteinanders

Mit der Initiative Stadt des Miteinanders geht Tulln neue Wege. Gemeinschaft nachhaltig positiv gestalten, damit alle profitieren – das ist der Kern der Sache. Theoretische Basis liefern die Erkenntnisse von Prof. Gerald Hüther, einem der prominentesten Hirnforscher Deutschlands.

FRIEDL UND PARTNER hat diesen völlig neuen Ansatz in ein Magazin „übersetzt“, die Idee auf 16 Seiten komprimiert. Das Magazin ging im Herbst 2019 an alle Haushalte der Stadtgemeinde. Wir haben das Stadt-des-Miteinander-Team der Stadt Tulln davor über mehrere Monate begleitet. Dabei sind wir draufgekommen: Manchmal muss man suchen, um die richtigen Worte zu finden für etwas, das es noch nicht gibt.

Wir haben’s getan.

Konzept, Text, Fotografie & Magazin-Layout by FRIEDL UND PARTNER.

Prof. Gerald Hüther. Fotografiert von Rainer Friedl.

Man kann anderen Menschen in der
Stadt vermitteln, dass es toll ist, dass
es sie gibt – z. B. indem man ihnen das
einfach mal sagt oder durch ein Lächeln
zum Ausdruck bringt. Das wäre eine
Stadt des Miteinanders.

Prof. Gerald Hüther

Wie bildet man ein Gefühl ab?

Fotografie und Illustration

Wie stellt man heute das Morgen dar? Wie bildet man ab, was man nur fühlen kann? Wir haben uns für eine Mischung aus Fotografien und Illustrationen entschieden. Damit Raum für Fantasie bleibt und der Bezug zu Tulln da ist. Die Fotoserie unten stammt von Rainer Friedl, die Illustrationen von The Graphic Society. Danke fürs gute Zusammenarbeiten!

Jubel. Jubel. Jubiläumsbuch!

Buch 125 Jahre Raiffeisenbank Krems

Besondere Anlässe brauchen besondere Formate: Die Raiffeisenbank Krems wurde 125 Jahre alt. Zeit, um Meilensteine und Erfolgsgeschichten in ein Buch zu fassen. Das perfekte Give Away für Mitarbeiterinnen, Kunden, Partnerinnen & Co.

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Damit das Ganze spannend wird, haben wir viele Persönlichkeiten der Bank interviewt und daraus große Reportagen gemacht. Die hinterlassen auch beim Durchblättern Eindruck. Wer nachliest, kann viele Schmankerl entdecken aus 125 Jahren Bankgeschichte. Schon beeindruckend!

Das Besondere an der Raiffeisenbank Krems ist ihre Verwurzelung in der Region. Die Bankstellen in und rund um Krems sind das Herz der Bank. Deshalb haben wir sie zum Motiv gemacht am Cover. Aber eben anders. Als gestanzte Quadrate, die ihr wahres Ich erst mit dem ersten Hineinblättern entpuppen.

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DI Anton Bodenstein, fotografiert von Rainer Friedl

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Dir. i. R. Liselotte Zeininger, fotografiert von Rainer Friedl

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Konzept & Grafik: FRIEDL UND PARTNER
Texte: FRIEDL UND PARTNER / Raiffeisenbank Krems
Fotografie: Rainer Friedl / Florian Schulte

Let’s talk about wine, baby!

Kommunikation für Frauenzimmer Wein.

Wenn vier Winzerinnen gemeinsame Sache machen, dann sollte man darüber reden. Am besten immer wieder in aller Munde sein. Auf facebook, in den Lokal-Medien, im Radio oder der Frauenzeitschrift.

Nur: Die Zeit von Winzerinnen ist knapp. Deshalb kommen wir ins Spiel. Während Victoria Kugler, Viktoria Preiss, Michaela Riedmüller und Sabrina Veigel den aktuellen Jahrgang in den Keller bringen, betreut FRIEDL UND PARTNER die Kommunikation von Frauenzimmer Wein.

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Fotos für die Hauptstadt-Weinmacherinnen!

Damit man gut reden kann, braucht’s entsprechende Bilder vor Augen. Wir haben die Frauenzimmer bei einem ihrer Events begleitet: Bei der Jurysitzung für den St. Pöltner Hauptstadtwein 2019 im Weingut Preiss in Theyern. Ein schöner Erfolg für die vier Winzerinnen. Und eine gute Geschichte: Zum ersten Mal machen Frauen den Hauptstadtwein.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Kapitel!

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Mehr zu Frauenzimmer Wein

Frauenzimmer OG, Heidegasse 4
7062 St. Margarethen

 

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Fotos: Pamela Schmatz | FRIEDL UND PARTNER

„Öffnungszeit“ in Kirchberg

Das ehemalige Jugendgefängnis in Kirchberg soll zum Kulturraum werden. Die Ausstellung „Öffnungzeit“ ist ein erster Schritt, sich seiner Geschichte zu stellen. Denn was hier bis in die 1970er Jahre mit Jugendlichen passiert ist, kann man sich heute kaum  vorstellen. Als Außenstelle der Jugendstrafanstalt Kaiser Ebersdorf wurden Jugendliche hier her gebracht, „um gebrochen zu werden“. So formuliert es Karl M., der hier in den 60er Jahren eingesperrt war. Die Jugendlichen wurden gefoltert und mussten Zwangsarbeit leisten.

Man hat meine Hoden mit Zigaretten verbrannt. Absichtlich. Andere Kinder wurden blutig geschlagen mit einem abgeschnittenen Besenstiel.

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„Es gab fürchterliche Hiebe. Die Kinder haben fürchterlich geschrien. Das müssen die Leute gehört haben.“

 

Rainer Friedl hat den Koarl begleitet – zuhause, in Wien, beim Zurückkommen nach Kirchberg. Dabei sind viele Bilder entstanden und ein sehr bewegendes Interview. Im Magazin gibt es Auszüge zu sehen und zu lesen.

 

 
Im Rahmen der Ausstellung kann man die Bilder von Koarl in seiner ehemaligen Zelle sehen. Einer von über 30 Beiträgen zur „Öffnungszeit“. Verschiedene Künstlerinnen und Künstler haben die ehemaligen Zellen gestaltet, auch Keller, Hof und Dachboden sind bespielt. Zu sehen bis Ende Mai 2017.

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Konzept & Fotografie von Rainer Friedl

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Die Republik Österreich hat sich schon in den 60er Jahren ein „Guantanamo“ geleistet.

Koarl engagiert sich für ehemalige Heimkinder und sprach bei der Eröffnung der Ausstellung. Es ist ihm sehr wichtig, dass die Geschichte aufgearbeitet wird – dass sie „zugedeckt wird mit etwas Schönem“, wie er formuliert.

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Koarl und Rainer bei der Ausstellungseröffnung.

Öffnungszeit
Ein Gefängnis wird Kulturraum

Ein Projekt von: Kunst Kultur Kirchberg am Wagram
Projektleitung: Wolfgang Giegler, Mag.art. Hanna Scheibenpflug